Ein schöner Ort an der Wasserstraße nach Berlin, mit dem Schiff der Marina Lanke, Experte für Hausboot mieten Berlin, der sich für einen kleinen Zwischenstopp anbietet, ist Oranienburg. Die Stadt wurde bis 1665 noch Bötzow genannt. Danach wurde sie nach der Gemahlin des Großen Kurfürsten Luise Henriette von Oranien benannt.
Diese Kreisstadt im Landkreis Oberhavel in Brandenburg bietet nette Einkaufsmöglichkeiten und tolle Sehenswürdigkeiten. Vom Ufer, an dem Sie mit dem Boot des Spezialisten für Hausboot mieten Berlin festgemacht haben bis zum Zentrum von Oranienburg, ist es zu nicht weit bis ins Zentrum.
Beginnen kann man hier seine kleine Tour an der St. Nicolai Kirche, dem ältesten Gotteshaus der Stadt. Die Kirche, die 1866 erbaut wurde, ist im zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört worden. Rechts der Kirche befindet sich das alte Waisenhaus, das mit Initiative der Kurfürstin Luise Henriette im Jahre 1665 erbaut wurde. Folgt man der Breiten Straße weiter ins historische Zentrum Oranienburgs, so gelangt man zum damaligen Amtshauptmannhaus von 1627.
Etwas weiter in nördliche Richtung kommt man zum Denkmal von Kurfürstin Luise Henriette, die für den Wiederaufbau Oranienburgs nach dem 30-jährigen Krieg enorme Dienste geleistet hat. Nach ein paar weiteren Schritten gelangt man zu einem wirklichen Highlight von Oranienburg, dem barocken Schloss der Kurfürsten von Brandenburg. Heute beheimatet das wunderschöne Schloss die Stadtverwaltung und ein Museum. Hinter dem gewaltigen Gartenportal des Schlosses, erstreckt sich der wunderschöne Schlosspark mit seiner traumhaften Orangerie.
Folgt man von hier der Luisenstraße und biegt später links in die Kremmener Straße ein, so gelangt man schnell zum Havelufer. Von hier aus wäre es nicht weit zum Anleger Ihres Schiffs vom Experten für Hausboot mieten Berlin, das wahrscheinlich am Ufer des Lehnitzsees liegt.
Am Havelufer befindet sich eine Gedenkstätte für die Opfer der Reichspogromnacht. Der weitere Weg führt über die Havel zu einem Wahrzeichen der Stadt Oranienburg, dem Getreidespeicher. Weiter östlich kommt man zum Runge Gymnasium, das seinen Namen dem Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge verdankt, der in Oranienburg lebte und auch dort starb. Gegenüber findet man den denkmalgeschützten Bahnhof von 1877. Aber auch für das daneben liegende alte Postamt von 1927 sollte man sich etwas Zeit nehmen.
Die Bernauer Straße ist die Einkaufsstraße der Stadt, die neben netten Geschäften, sehenswertes wie Jugendstilhäuser aber auch das Ehemalige Königliche Forsthaus ziert. Ebenfalls in Oranienburg, im Nordosten der Stadt gelegen, befinden sich die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen. Hier kann man sich über die grausame Zeit der Nazidiktatur informieren.
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